Schweres Asthma: Behandlungspfad zur praktischen Umsetzung nationaler und internationaler Empfehlungen  

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Autoren: Dr. med. E. Beck, Prof. Dr. med. K. Bergmann, Dr. med. T. Hering, Prof. Dr. med. J. Schreiber

Gültigkeitsdauer: 02.11.2017-02.11.2018

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit bis zu 4 CME-Punkten

Zertifizierung Kategorie I

Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Teilnahme ist kostenfrei

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technische Voraussetzungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: Asthma ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Bronchien, von der 1 – 18 % der Bevölkerung weltweit betroffen sind. Obwohl die Asthma-bedingte Rate an Hospitalisierungen und Todesfällen stetig sinkt, stellt die Erkrankung immer noch eine beträchtliche Belastung für die Patienten, die Gesundheitssysteme, die Gesellschaft und das soziale Umfeld der Patienten dar. Die Lebenszeitprävalenz in Deutschland liegt bei 8,6 % [2] und betriff t Menschen aller Altersgruppen. Mit den aktuell verfügbaren Standardtherapien lässt sich die Mehrheit der Patienten erfolgreich behandeln, etwa 5–10 % der Fälle zeigen jedoch trotz intensiver Behandlung ein nur teilweise kontrolliertes oder ein unkontrolliertes Asthma. Die Diagnostik, Differenzialdiagnostik und individualisierte Therapie (medikamentös und nicht-medikamentös) dieses sogenannten schweren Asthmas ist zeitaufwendig und erfordert eine umfassende Expertise des behandelnden Arztes, weshalb eine rechtzeitige Überweisung an den Lungenfacharzt oder an ein spezielles Asthma-Zentrum essenziell ist. Zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten, aber auch im Hinblick auf soziookönomische Interessen besteht ein großer Bedarf an spezialisierten Behandlungszentren, Fortbildungen, Forschung und Entwicklung neuer Therapien.

Diese Fortbildung soll bei der Optimierung des Managements von schwerem Asthma behilflich sein und die medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie auf Grundlage der aktuellen nationalen und internationalen Empfehlungen konkretisieren. Sie soll behandelnde Ärzte dazu ermutigen, die aufgestellten Behandlungsstrategien mithilfe des Netzwerks Schweres Asthma zu dokumentieren und von der Expertise der zugehörigen Zentren und Fachärzte im regionalen Umfeld zu profitieren.

   

 

 

 

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