Inhalative Therapieoptionen bei Lungenerkrankungen – für eine bessere Inhalationstechnik bei Patienten
Modul 1: Auswahl und korrekte Anwendung von Inhalationssystemen bei pneumologischen Erkrankungen

 
           

 

Autoren: Dr. rer. nat. Nils Keiner, Prof. Dr. med. Wolfram Windisch

gültig:01.05.2019-01.05.2020

VNR: 2760909008535870010

Sponsor: Diese Fortbildung wurde vom Novartis Pharma GmbH mit insgesamt 9.365,- € finanziell unterstützt.

Zertifiziert bei der Bayerischen Landesärztekammer mit bis zu 4 CME-Punkten

Kategorie I

Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Teilnahme ist kostenfrei

klassische CME als PDF zum Download/Ausdrucken / Einzellernen

technische Voraussetzungen

 

Transparenzinformation und Offenlegung von Interessenkonflikten

Als Veranstalter der Fortbildung sind wir verpflichtet, den Sponsor und die Art/finanzielle Höhe der Leistung zu nennen sowie die Interessenskonflikte des Veranstalters und der Autoren/wissenschaftlichen Leiter offen zu legen. Dieser Verpflichtung kommen wir hiermit nach.

Diese Fortbildung ist frei von wirtschaftlichen/politischen Interessen Dritter und frei von kommerziellen Einflüssen. Sponsoren der Fortbildung werden unter „Sponsor" kenntlich gemacht. Dank der Sponsoren können wir die Fortbildung kostenfrei anbieten. Die Inhalte dieser Fortbildung werden durch die Sponsoren nicht beeinflusst.

Sponsor dieser Fortbildung ist Novartis Pharma GmbH. Diese Fortbildung wurde von Novartis Pharma GmbH mit insgesamt 9.365,-€ finanziell unterstützt.

Unsere Autoren legen in einer Unabhängigkeitserklärung die Interessenskonflikte offen.
Bei der Erstellung der Fortbildung bestanden folgende Interessenskonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen des Beitrags):
Dr. rer. nat. Nils Keiner: keine
Prof. Dr. med. Wolfram Windisch: keine

Diese Fortbildung wurde von zwei unabhängigen Gutachtern auf wissenschaftliche Aktualität, inhaltliche Richtigkeit und Produktneutralität geprüft. Jeder Gutachter unterzeichnet eine Konformitätserklärung.

 

 

Kurzbeschreibung: Asthma bronchiale und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zahlen zu den weltweit häufigsten Atemwegserkrankungen. COPD stellt derzeit die vierthäufigste Todesursache dar und ihre Prävalenz wird in den kommenden Jahren voraussichtlich noch weiter steigen. Die Gründe dafür sind die anhaltende Exposition gegenüber COPD-Risikofaktoren wie Zigarettenkonsum und Luftverschmutzung sowie das zunehmend erhöhte Alter der Bevölkerung. Die Häufigkeit von Asthma liegt weltweit landesabhängig bei etwa 1 – 33 %. Es tritt in allen Altersgruppen und zunehmend bei Kindern auf, wohingegen COPD insbesondere ältere Menschen betrifft.

Die Grundlage der Behandlung bei Asthma und COPD, aber auch bei weiteren pneumologischen Erkrankungen wie Cystischer Fibrose, Bronchiolitis oder Bronchiektasen bildet die Inhalationstherapie. Durch diese Form der Verabreichung gelangen die Wirkstoffe, vorwiegend Bronchodilatatoren und Kortikosteroide sowie Antibiotika und Antimykotika, schnell und in hoher Konzentration an ihren Wirkungsort in den tieferen Atemwegen. Systemische Beeinträchtigungen und Nebenwirkungen werden durch die lokale Wirkung minimiert.

Jedoch ist nur etwa einem Drittel der behandelnden Ärzte bewusst, dass die Wahl des Inhalationsgerätes essenziell für den Therapieerfolg ist. Nur 45 % der Ärzte überprüfen die Inhalationstechnik bei neu diagnostizierten Patienten. Ziel der vorliegenden Fortbildung ist es daher, die Diversität der aktuell verfügbaren Inhalationssysteme und Wirkstoffe abzubilden sowie über mögliche Fehler bei der Inhalation zu informieren und so zu deren Vermeidung beizutragen. Dies soll zukünftig die Wahl eines individuell geeigneten Inhalationssystems für die Patienten erleichtern. Es werden schnelle und effektive Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen sich die meisten Fehler bei der inhalativen Therapie ausschließen lassen.

 

 

 

 

 

 

Inhalative Therapieoptionen bei Lungenerkrankungen – für eine bessere Inhalationstechnik bei Patienten
Modul 2: Physikalische Grundlagen der Inhalationstherapie und Atemmanöver

 
           


 

Autoren: Dr. rer. nat. Nils Keiner, Prof. Dr. med. Wolfram Windisch

gültig:01.05.2019-2020

VNR: 2760909008535880019

Sponsor: Diese Fortbildung wurde vom Novartis Pharma GmbH mit insgesamt 9.365,- € finanziell unterstützt.

Zertifiziert bei der Bayerischen Landesärztekammer mit bis zu 4 CME-Punkten

Kategorie I

Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Teilnahme ist kostenfrei

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technische Voraussetzungen

 

Transparenzinformation und Offenlegung von Interessenkonflikten

Als Veranstalter der Fortbildung sind wir verpflichtet, den Sponsor und die Art/finanzielle Höhe der Leistung zu nennen sowie die Interessenskonflikte des Veranstalters und der Autoren/wissenschaftlichen Leiter offen zu legen. Dieser Verpflichtung kommen wir hiermit nach.

Diese Fortbildung ist frei von wirtschaftlichen/politischen Interessen Dritter und frei von kommerziellen Einflüssen. Sponsoren der Fortbildung werden unter „Sponsor" kenntlich gemacht. Dank der Sponsoren können wir die Fortbildung kostenfrei anbieten. Die Inhalte dieser Fortbildung werden durch die Sponsoren nicht beeinflusst.

Sponsor dieser Fortbildung ist Novartis Pharma GmbH. Diese Fortbildung wurde von Novartis Pharma GmbH mit insgesamt 9.365,-€ finanziell unterstützt.

Unsere Autoren legen in einer Unabhängigkeitserklärung die Interessenskonflikte offen.
Bei der Erstellung der Fortbildung bestanden folgende Interessenskonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen des Beitrags):
Dr. rer. nat. Nils Keiner: keine
Prof. Dr. med. Wolfram Windisch: keine

Diese Fortbildung wurde von zwei unabhängigen Gutachtern auf wissenschaftliche Aktualität, inhaltliche Richtigkeit und Produktneutralität geprüft. Jeder Gutachter unterzeichnet eine Konformitätserklärung

   

Kurzbeschreibung: Die Inhalation mit Aerosolen und Dämpfen wurde schon in der Antike bei Atemwegsbeschwerden eingesetzt und bildet heutzutage die wichtigste Säule bei der Behandlung von Lungenerkrankungen. Die ersten Überlieferungen von einem therapeutischen Einsatz dieser Therapieform sind bereits ca. 3.500 Jahre alt. In den folgenden Jahrtausenden war in China, Indien und Europa das Rauchen von Opium und weiteren pflanzlichen Wirkstoffen zur Behandlung von Lungenerkrankungen verbreitet. Einen Meilenstein bei der Inhalationstherapie stellt die Entwicklung des ersten treibmittelbetriebenen Dosieraerosols im Jahr 1956 dar. Etwa 30 Jahre später folgte der erste Trockenpulverinhalator mit inhalativem Kortikosteroid. Seitdem wurden die Inhalationssysteme kontinuierlich weiterentwickelt. Dies wurde auch durch das Verbot von FCKW-Treibstoffen in Arzneimitteln im Jahr 2006 vorangetrieben.

Durch die inhalative Applikation können Wirkstoffe gezielt lokal wirken, wodurch weniger systemische Nebenwirkungen auftreten. Die Lungendeposition der Wirkstoffe wird dabei wesentlich durch die Morphologie der Atemwege und das Atemmanöver beeinflusst, wobei unterschiedliche physikalische Faktoren eine Rolle spielen.

Ziel des zweiten Moduls dieser Fortbildung ist es, die physikalischen Grundlagen der Inhalationstherapie darzustellen, um ein tieferes Verständnis für die Anforderungen an das Atemmanöver bei den Patienten zu vermitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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